Hilfe bei Gicht: Akupunktur |
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Die Akupunktur kann man bei Gicht einerseits gegen die schmerzhafte Entzündung der Gelenke anwenden und andererseits zur Förderung der Harnsäure-Ausscheidung. Bei der Akupunkturbehandlung werden dünne Nadeln einen bestimmte Stellen des Körpers gestochen. Dieser Nadeln verbleiben meistens für einige Minuten an Ort und Stelle. Die Auswahl der Stellen für die Nadeln erfolgt nach der Lehre der traditionellen chinesischen Medizin. Die Akupunkturbehandlung wird durch einen Fachmann ausgeführt. Als Laie kann man Akupunktur nicht selbst ausüben. Die Akupunkturpunkte befinden sich über Energieleitbahnen des Körpers, die Meridiane genannt werden. In den Meridianen fließt die Lebensenergie Qi. Die Meridiane versorgen die einzelnen Organe mit der Lebensenergie. Aus Sicht der Akupunktur entsteht eine Krankheit, wenn der Energiefluss gestört ist. Durch die eingestochenen Nadeln wird der Energiefluss beschleunigt oder verlangsamt, ganz nach Bedarf, so dass er wieder normal fließen kann. Häufig behandelte Punkte:
SchmerzhaftigkeitJe nach Akupunktur-Schule kann die Behandlung kaum spürbar bis schmerzhaft sein:
Ziel der BehandlungIn manchen Fällen bietet die Akupunktur Hilfe bei Schmerzen, sie werden häufig gemildert, die Organe werden gestärkt und die ungesunden Stoffe werden ausgeschieden.
Sichtweise der SchulmedizinDie Gicht-Schmerzen lassen sich durch Akupunktur lindern, teilweise verschwinden diese sogar.Auch wenn der Erfolg spürbar ist, sollte eine für Gicht günstige Ernährung eingehalten werden.
Andere Formen der AkupunkturNeben der Behandlung mit Nadeln, gibt es noch andere Formen der Akupunktur:
HinweisEinige Kassen übernehmen die Kosten für die Akupunktur-Behandlung.
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