Hilfe bei Gicht: Überblick

Die Gicht ist eine chronische Erkrankung, bei der es zu schmerzhaften Gelenksentzündungen kommt.

Meistens tritt die Gicht im höheren Lebensalter auf.

Erheblich mehr Männer als Frauen sind von der Gicht betroffen.

Ursachen der Gicht

Die wichtigste Ursache für Gicht ist eine Veranlagung, die erblich bedingt ist. Mit dieser Veranlagung hat man eine gewisse Neigung zur Entstehung von Gicht.

Das heißt aber noch lange nicht, dass die Gicht auch zwangsläufig ausbrechen wird.

Außer der Veranlagung hängt die Entstehung nämlich auch von der Ernährungsweise ab. Wenn man sehr viel tierische, purinreiche Nahrungsmittel isst, dann erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, an Gicht zu erkranken.

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Beschwerden bei Gicht

Das Erste woran man festgestellt, dass man unter Gicht leidet, ist häufig ein akuter Gichtanfall. Dabei kommt es zu einer sehr schmerzhaften Entzündung des Zehengrundgelenkes.

Später kommt es zu chronischen Gicht.

Bei der chronischen Gicht werden die Gelenke nach und nach zerstört. Außerdem kann es zu Beschädigungen der Nieren kommen.

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Behandlung der Gicht

Die Gicht wird in erster Linie durch Medikamente und eine Ernährungsumstellung behandelt.

Bei der Ernährung ist es wichtig, dass man nur wenig purinreiche Nahrung zu sich nimmt.

Außerdem gibt es zahlreiche Naturheilverfahren, die die Gichtbehandlung unterstützen können.

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